Fast alle Teilnehmer trafen am Freitag gegen 15 Uhr in Friedrichsbrunn ein! Gleich am Anfang testeten wir den Biergarten, da der Berger mit dem Corsa den Berg nicht so schnell hochkam. Einigen konnte es mit dem Bier gar nicht schnell genug gehen, sodass schnell klar wurde, dass wir an diesem Abend nich nüchtern bleiben werden.
Nachdem der Berger dann auch endlich eingetroffen war, hieß es für alle Marathon und Leichtgewicht rein und ab dafür... Die Zapfanlage war recht flott vom Profi aufgebaut und die ersten Liter Bier konnten vernichtet werden.
Nach einigen kritischen Blicken und etlichen übriggebliebenen Schrauben war dann auch der Grill aufgebaut, wenn auch nicht so wie vom Hersteller geplant, aber es reichte für warme Würstchen.
Nachdem die Sache mit dem Grill geklärt war, konnten wir loslegen und wir vernichteten einige Kilos an Fleisch, ohne dass ein Elch unters Messer musste. Dabei gab es natürlich weiterhin viel Flüssignahrung, wobei die Prozente der Getränke im Laufe des Abends immer mehr wurden.
Gegen 22.00 Uhr, als das Deutschlandspiel erfolgreich abgeschlossen war, waren auch schon die ersten Flaschen leer...
...oder voll?
Einige dopten sich mit unerlaubten Hilfsmitteln, wie einer Milchschnitte. Andere gaben einfach auf!
So viel
bunter
Alkohol...
Damit auch alles für die Ewigkeit festgehalten werden konnte, gab es zu später Stunde eine allgemeine Fotosession, wo jeder einmal nett in die Kamera lächeln durfte.
Nach wenigen Stunden Schlaf gab es ein gehaltvolles Frühstück ohne Alkohol, wobei das erste Bier nicht lange auf sich warten ließ.
Der Samstagnachmittag ging ruhig über die Bühne. Einige spielten eine Runde Billiard und andere hatten schon wieder Hunger!
Am späten Nachmittag kam dann auch der Knecht, nach einem Klamottenwechsel, mit Frau und Hofhund vorbei und unsere beiden vierbeinigen Mitbewohner hatten ihren Spaß.
Fußball wurde auch gespielt, aber diesen Anblick wollen wir euch ersparen.
Nach einem kurzen Besuch auf der hauseigenen Bowlingbahn, wurde versucht, den Restalkohol zu vernichten.
Je später der Abend, umso weniger Leute konnten den Kampf gegen den Alkohol bestehen. Auch die späte Ankunft von Kraupi konnte uns nicht helfen.
Nur einige Wenige haben das Ende gesehen und bis in die frühen Morgenstunden die Reste vernichtet. Irgendwann kam dann die Diskussion auf, woran man merkt, dass man spielsüchtig sei: wenn man als AkimboBimbo durch die Gegend läuft, einem Aktenträger den Koffer entreißt und versucht die Bombe zu entschärfen oder mit der EC-Karte bezahlt und es so aussieht, als ob man ein Wurfmesser wirft.
(Man stelle sich diese Diskussion bitte bildlich vor)
Sonntagmorgen gegen 10:00 Uhr waren unsere Koffer wieder verstaut.
Die letzten paar Mann verabschiedeten sich und bildeten mit 5 Autos einen kleinen Korso auf der wohl schlechstesten Zufahrtsstraße des gesamten Harzes.
Es sind nur 1,6 Kilometer aber dieses Foto ist noch das leichteste Stück.
Wir hoffen auf eine Wiederholung und bedanken uns bei allen Organisatoren, die dieses Treffen erst möglich gemacht haben.