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Wir befinden uns im Kalten Krieg in den 70er Jahren, die Welt ist in zwei politische Lager gespalten und deren Führer haben ständig ihre Hände auf dem atomaren Auslöseknopf. Als Inkognito-Mitglied der Black Ops reist man in geheimer Mission um die Welt und spioniert und sabotiert. Ziel der Mission: Den Planeten davor zu bewahren, sich selbst in Stücke zu reißen.

An Waffen gibt es so einiges: Man kämpft mit einer Armbrust, die mit verschiedenen Munitions-Arten geladen werden kann. Für die Shotgun gibt's Feuermunition, die Pyromanen sehr glücklich macht.

Außerdem kann man in einer SR-71 Blackbird und dem schicken Vietnam-Hind-Helikopter Platz nehmen.

Im Multiplayer finden die Fahrzeuge ihren Weg wieder zurück in die Matches, wie bereits in World at War. PC-Spieler dürfen sich auf die Wiedereinführung der Dedicated Server freuen. Die Regeln für Perks und Killstreaks wurden entstaubt, und es soll einen Online-Koop für bis zu vier Spieler geben.
Gliedmaßen können wohl abgetrennt werden, was mal wieder die Diskusion einer Altersfreigabe anregen wird.

Dennoch, Vietnam und der Kalte Krieg sind ein witziger Hintergrund für das Spiel und bringt uns etwas weiter weg von dem 2ten Weltkrieg.

Diesmal haben die Entwickler bei Treyarch sinnvoll verbessert, neue und wirklich wichtige Dinge eingefügt, alte heißgeliebte Features wie dedizierte Server nach einjähriger Abstinenz wieder mitgebracht und auch noch einen ganzen Haufen anderer Dinge.

Wer noch keinen Call of Duty Titel gespielt hat, hier mal ein paar Info´s.

Flüssige Animationen, massenhaft Waffen, Zusatzfähigkeiten - genannt Perks; kleine Maps, massenhaft Spielmodi, Abschussbelohungen wie Napalmangriffe, Luftschläge oder ein kleines Radar, viele tausend Camper (lol) im steten Kampf gegen die Kill-Cam, ein umfangreiches Ranking-System und viele, viele Belohnungen und Herausforderungen.

Aber Call of Duty: Black Ops ist eben auch mehr als das. Es gibt neue Funktionen, dedizierte Server, einen Videoeditor, wirklich kreative Spielmodi, lebendigere Schlachtfelder und eine Menge Spass.

Jetzt aber zu den Neuerungen im 7 Teil der Serie.

Das System ist einfach: Töte Gegner, kassiere dafür Punkte. Für Kopfschüsse, Messerattacken und sonstwas gibt es nochmals einen ordentlichen Bonus; auch der Gewinn von Runden, das Erfüllen von Herausforderungen, z.B. - Töte 500 Gegner per Kopfschuss mit dieser Waffe - hilft dem Spieler, im Rang aufzusteigen. Das kann man ganze 50 Mal, dann ist Schluss. Eigentlich. Wer Lust hat, schnappt sich einfach den Prestige-Modus und arbeitet für ein kleines Bildchen und den Ruhm nochmal die 50 Ränge ab. Und nochmal. Und wieder. Am Ende kann man Prestige Rank 15 haben - wenn man so viel Zeit verbringen will.

Das Freischalten von Waffen und Perks funktioniert jetzt aber anders.
Wohl deshalb, weil man in Call of Duty: Modern Warfare 2 vor allem anfangs mit neuer Ausrüstung bombardiert wurde und so gar keine Chance mehr hatte, alles gescheit anzutesten. Hier kommen die "Call of Duty"-Punkte ins Spiel. Die gibt es für Siege, teamdienliches Verhalten wie das Entschärfen einer Bombe, Rangaufstiege und für das Erfüllen von Verträgen, sowie die "Wager Matches".

Das Ziel ist klar: Der Spieler darf sich jetzt genau die Ausrüstung freischalten, die er oder sie will und möchte. Man muss sich entscheiden, was man zuerst braucht und benötigt - so kann die gewünschte Lieblingswaffe schnell in den eigenen Besitz kommen. Allerdings muss man für viele Waffen erst einen bestimmten Rang haben, im Waffenbaum davor kommende Waffen bereits besitzen oder andersweitige Anforderungen erfüllen.
Ob man sich später die COD-Punkte auch für richtiges Geld kaufen kann, weiß noch niemand. Aber um später den schlechteren Spielern die Möglichkeit zu geben, sich bessere Waffen zu kaufen wäre ein "Echtes Geld gegen CoD-Punkte" System denkbar. Noch ist aber nichts dazu bekannt.

 

Die Spielmodi

* Team Deathmatch
    * Capture the Flag
    * Search and Destroy
    * Sprengkommando
    * Free for all
    *
Herrschaft
    * Hauptquatier
    * Sabotage
        * Kampf Training: Gefecht mit Ki Bots - So kann man sich die ersten 6 Level im Ranking erspielen



Die 4 Wager-Spielmodi


One in the chamber
Der Gedanke ist einfach: Jeder Spieler hat drei Leben, einen Revolver und dadrin genau eine Patrone. Tötet man nun einen Gegner – ja, ein Treffer ist bereits tödlich! – verliert der ein Leben, wir bekommen die Punkte für den Abschuss gutgeschrieben und die Kugel aus der Waffe des nun toten Gegners. Wenn am Ende niemand mehr steht, ist die Runde vorbei – der mit den meisten Abschüssen gewinnt. Übrigens: Man kann sich natürlich auch mit Messer eine Kugel erobern - wenn man seine Kugel verschossen hat.


Sticks and Stones
Jeder Spieler startet mit einer Armbrust, einem sogenannten Ballistic Knife und einem Tomahawk. Hier geht es darum, während ein Countdown nach unten tickt die höchste Anzahl an Punkten zu bekommen – Kills mit der Haftgranaten verschießenden Armbrust und dem ballistischen Messer geben die meisten Punkte, normale Messerangriffe die wenigsten. Wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt. Aber: Wenn ein Gegner mit dem Tomahawk ausgeschaltet wird, verliert er alle seine Punkte. Und der beste Spieler wird für alle auf der Minimap angezeigt…

Gun Game
Man startet nur mit einem Revolver. Wenn man nun einen Abschuss landet, bekommt man sofort eine andere Waffe – und so weiter. Wer 20 Waffen durch hat, gewinnt die Runde. Aber: Ein Scharfschützengewehr ist gegen ein Sturmgewehr im Nahkampf im Nachteil. Und so kann eine gewonnen geglaubte Runde schnell verloren sein. Noch schlimmer: Wer per Messer erledigt wird, wird wieder einen Rang zurückgestuft.

Sharpshooter
Alle Spieler starten mit der gleichen Waffe. 45 Sekunden später gibt es dann einfach eine neue Waffe – für alle selbstverständlich die gleiche. Wer mehrere Feinde ausschaltet bekommt außerdem ein frisches Perks. Das Ziel ist natürlich, möglichst viele Feinde auszuschalten.  

Die Verträge
Verträge sind eine leichte Art und Weise, sich ein paar COD-Punkte dazuzuverdienen. Man kann dazu aus drei verschiedenen Arten wählen – Mercenary, Operations und Spezialist. Mercenary-Verträge belohnen den Spieler für Abschüsse und Killstreaks; Operations-Verträge belohnen Teamplayer und Specialist-Veträge belohnen neuartige und komplizierte Spielstile. Ein Beispiel für einen Mercenary-Vertrag wäre also die Aufgabe “Töte 10 Spieler in den nächsten drei Runden mit Kopfschüssen aus einer Pistole.“ Gelingt der Auftrag, bekommt man einen ganzen Haufen COD-Punkte, misslingt er, so verliert man den Einsatz den man brauchte, um den Vertrag zu erfüllen – und muss mindestens 24 Stunden warten, bis man ihn wieder in Angriff nehmen kann.

Character Anpassung
Wer ein cooler Entwickler sein will, der gibt den Spielern die Möglichkeit, sich von anderen Spielern abzuheben. Und das nicht nur vom Rang, der Bewaffnung und den kleinen Callsigns, die wir bereits aus Call of Duty: Modern Warfare 2 kennen – die man sich übrigens per COD-Punkte nun abseits dem Freischalten für das Erfüllen von Herausforderungen auch weitere Embleme freischalten kann – sondern auch wirkliche erkennbare Unterschiede. Verschiedene Gesichtsbemalungen stehen zur Verfügung, Clan- und Spielerembleme sind frei erstellbar und nachher auf der Waffe positionierbar. Auch die genutzten Perks sollen einen optischen Einfluss haben – zumindest die “Tier 1“-Perks.

Der Videoeditor
Es gibt einen Videoeditor. Jede Runde auf jedem Server wird aufgezeichnet – und zwar nicht als reine Videodatei, sondern als wirkliches Gameplay. Nachher kann man sich die einzelnen Spieler ansehen, durch ihre Augen blicken oder per FreeCam das ganze Schlachtfeld überblicken. Die größten Fails, die tollsten Szenen und die ganze Action kann optisch leicht nachbearbeitet und mit insgesamt 9 weiteren mehr oder weniger langen Clips zu einem Film zusammengebastelt werden. Den kann man dann ganz sicher zu den Treyarch-Servern hochladen, anscheinend aber auch auf Youtube stellen. Und da damit angeben.



 

 

Dienstag, 07. Februar 2012

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